AgreementCookies
Der zentrale Abschnitt für die Einwilligung zur Datenverarbeitung. Er legt fest, welche Dienste der Besucher einzeln oder gruppiert zulassen oder ablehnen kann. Die getroffene Auswahl wird erst gespeichert, wenn der Besucher eine Schaltfläche “Einstellungen speichern” drückt.
Hauptschalter
no geht von einem Einverständnis des Besuchers aus. Der gesamte Abschnitt ist dann wirkungslos, alle Klammerungen in den Templates werden aktiv, alle Dienste laufen und alle Cookies werden gesetzt. Dasselbe gilt, wenn der Abschnitt in der shop.config gar nicht vorhanden ist.
yes aktiviert die konfigurierten Einstellungen. Zusätzlich werden die Komfortfunktionen automatisch deaktiviert, bis sie konfiguriert sind und die Einwilligung vorliegt. Betroffen sind Cookie-Warenkorb, Welcome-Back-Funktion, Affiliate-, Referer- und Design-Cookies.
test zeigt alle positiven AC-AgreementMadeForID-Bereiche an, die geklammerten Dienste laufen also bei jedem Besucher.
+Entry
Je Dienst, für den die Einwilligung abgefragt werden soll, ein Unterabschnitt.
OptIn bedeutet: der Besucher hakt die Checkbox an und erteilt damit die Einwilligung. OptOutChecked bedeutet: eine angehakte Checkbox gilt als Widerspruch. OptOutUnchecked bedeutet: eine nicht angehakte Checkbox gilt als Widerspruch.
Die Checkbox für eine komplette Gruppierung wird immer als OptIn ausgeführt. Sie verarbeitet die unterschiedlichen Typen der darin enthaltenen Dienste aber korrekt.
WEBSALE-Komfortfunktionen
Je Funktion ein eigener+WEBSALEService-Parameter.
Trackingstatus aus der iOS-App
Seit iOS 14.5 fragt das AppTrackingTransparency-Framework den Nutzer beim ersten Öffnen der App, ob er Tracking zulässt. Das Framework übermittelt den Status im HTTP-Header an die WEBSALE-App. MitiOSApp-AcceptViaTrackingFramework-List legen Sie als kommaseparierte Liste fest, bei welchen Statuswerten dieser Eintrag aktiv wird.
Bei Verwendung der iOS-App wird kein Consent-Layer mehr angezeigt. Die Entscheidung trifft der Nutzer stattdessen im Framework.
+ConsentGroupInfo
Fasst mehrere Dienste zu einer Gruppierung zusammen, die der Besucher gemeinsam zulassen oder ablehnen kann.
Die Reihenfolge der
+ConsentGroupInfo-Abschnitte bestimmt die Reihenfolge der Anzeige im Template. Nicht gruppierte Dienste erscheinen darunter.
Gibt es Dienste ohne ConsentGroupID, legt der Shop automatisch eine Gruppierung mit der ID ws_noconsentgroupfound an und weist ihr alle diese Dienste zu.
Captcha
Zwei Captcha-Dienste lassen sich einbinden. Beide werden hier konfiguriert, die zugehörigen Tags sind auf eigenen Seiten beschrieben.ReCaptchaV3
reCAPTCHA liefert einen Wert zwischen 0 und 1 zurück. 0 bedeutet sehr wahrscheinlich ein Bot, 1 sehr wahrscheinlich ein Mensch. Über
MinimumScoreToPass stellen Sie die Schwelle feiner ein.
Referenz: RECAPTCHAV3-Tags
FriendlyCaptchaV1
FriendlyCaptcha bietet einen globalen und einen EU-Endpunkt an. Welcher für Sie gilt, steht in der Dokumentation von FriendlyCaptcha.
Referenz: FRIENDLYCAPTCHAV1-Tags
Trusted Shops
TrustedShopsAdvList
Definiert die Käuferschutzprodukte, die dem Besteller zur Auswahl angeboten werden. Je Produkt ein +Entry-Unterabschnitt.
Je
+Entry:
TrustedShops-Txt
Texte für die Bestätigungsseite nach einer Bestellung, über die sich der Käufer bei Trusted Shops anmelden kann.
eMarketingManager
Die Templates für die Newsletter-Verwaltung und die Online-Ansicht des Newsletters. Der Abschnitt heißt in der Konfiguration eMarketingManager, ohne Bindestriche.
Jedes Shop-Template bindet den gleichnamigen Include-Bereich ein.
eMarketingManager-Txt
Die Erfolgs- und Fehlermeldungen rund um die Newsletter-Anmeldung.
WSAffiliateTemplates
Die Banner-Templates für das WEBSALE-Partnerprogramm. Der Abschnitt wird nur gebraucht, wenn Partner zusätzlich zu den angelegten Bannern jedes Produkt des Shops als Banner verwenden dürfen, die sogenannten Dynamic Banners.
Die Beispiele sind bewusst sprechend gewählt, damit die Zuordnung der drei Parameter erkennbar bleibt.
ExternSystemLiveChecks
Prüft die Verfügbarkeit externer Systeme. Bis zu zehn +Entry-Unterabschnitte, jeder mit einer eigenen ID. Diese ID verwenden Sie als Argument des Bereichs-Tags WS-ExternSystemLiveCheck().
always fragt bei jeder Prüfung an. failPersistant fragt so lange an, bis der Check zum ersten Mal fehlschlägt, und wertet ihn danach für die ganze Sitzung als fehlgeschlagen. successPersistant arbeitet umgekehrt und wertet nach dem ersten Erfolg die ganze Sitzung als erfolgreich.
Schnittstelle für Typ 1
BeiType = 1 stellt der Shop eine HTTP-GET-Anfrage an die angegebene URL. Antwortet das System mit OK, gilt die Prüfung als erfolgreich. Jede andere Antwort und jede ausbleibende Antwort gelten als Fehlschlag.
IDSSchnittstelle
Konfiguriert die integrierte Datenschnittstelle IDS. Die Absenderdaten gehen an das anfragende System, die übrigen Parameter steuern das Übergabeformat.
Absenderdaten
Übergabeformat
Für das Warenwirtschaftssystem LABELWIN sind fünf dieser Schalter vorgegeben:
SendVatInPercent = yes, RueckgabeKZ = yes, EncodeOrderInfo = no, GenerateOrderInfoIfEmpty = yes, ClearBasket = yes und SurchargeAsOrderItem = yes.
ASSE
Die Schnittstelle zur asynchronen Datenübermittlung, Asynchronous Server Side Events. Je Übermittlungsziel ein +Entry-Unterabschnitt.
+Entry
Die Werte von
ServiceCategory gibt WEBSALE vor. Dahinter stehen unterschiedliche Vorgaben für Wiederholversuche und Timeouts.
DefinitionOfOK
Optionaler Abschnitt mit den Bedingungen für eine erfolgreiche Zustellung. Fehlt er, wird einmal gesendet und das Ergebnis nicht geprüft.
Die +ConditionGroup-Abschnitte sind oder-verknüpft, die +Condition-Abschnitte darin und-verknüpft.
AdditionalHeaders
Optionaler Abschnitt für zusätzliche HTTP-Header. Je Header ein +HttpHeader-Unterabschnitt mit Name und Value.
Upload
Aktiviert das Upload-Modul und hinterlegt die zugehörigen Texte.
UploadLink schreibt einen Deep Link mit gesicherter Upload-ID in die Bestelldaten. UploadLinkOrderNumber schreibt stattdessen einen Deep Link mit gesicherter Auftragsnummer.
Download
Die Texte und die URL-Logik für das Download-Modul.
default verwendet eine absolute, global für alle Shops konfigurierte URL. relative fügt relative URLs ein. Welche Domain der Browser dann anzeigt, hängt davon ab, über welche URL das Download-Modul aufgerufen wurde.
