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Der OSB-Dienst “Bestellungen” führt für jede Bestellung einen Status, den Sie in einer Auswahlliste setzen. Zwei Einträge dieser Liste sind bewusst offen gelassen und heißen im Standard Sonstiges1 und Sonstiges2. Über die Konfiguration osb.config geben Sie ihnen einen Namen, der zu Ihren Abläufen passt. Typisch sind Zustände, die WEBSALE V8s nicht kennt, Ihr Team aber täglich braucht, beispielsweise “Bankeinzug” oder “PayPal”. Die Einstellung gilt für den gesamten Shop, also für alle Subshops und alle Sprachen gemeinsam. Grundlagen: Grundlagen zu Konfigurationen

Wo die Datei liegt

Die Datei liegt direkt im Konfigurationsverzeichnis des Shops:

Aufbau

Die Datei folgt demselben Aufbau wie die übrigen Konfigurationen von WEBSALE V8s. Die Einstellungen stehen im Abschnitt WSOM8.
Ein leerer Wert hebt die Umbenennung nicht auf, sondern wird übergangen. Der Shop ersetzt die Standardbeschriftung nur dann, wenn tatsächlich ein Text hinterlegt ist. Wenn Sie zur Standardbeschriftung zurückkehren wollen, entfernen Sie die Zeile ganz.Ebenso lässt sich ein Eintrag nicht ausblenden. Beide Einträge erscheinen immer in der Auswahlliste, unabhängig davon, ob Sie sie umbenannt haben.

Was sich damit nicht ändern lässt

Die Auswahlliste für den Bestellstatus hat acht Einträge. Nur die beiden freien sind über diese Datei benennbar. Die übrigen sechs stehen fest:
Für den Status einzelner Positionen einer Bestellung gibt es keine freien Einträge und damit auch keine Umbenennung. Die Positionsstatus wie “versandt”, “teilversandt” oder “storniert” sind fest vorgegeben.