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Die Konfiguration wsupload.config enthält alle Parameter des Upload-Moduls. Diese Seite zeigt eine vollständige Musterkonfiguration, die Sie als Ausgangspunkt übernehmen können, und erklärt jeden Abschnitt. Einige Werte, beispielsweise Meldungstexte und Verwendungszwecke, legen Sie frei fest. Andere Werte, etwa die Größenbegrenzungen, schaltet die WEBSALE AG für Ihren Shop frei.
Dies ist eine Musterkonfiguration. Hochgeladen werden können nur Dateien mit den Dateiformaten, die im Abschnitt Mime-Type aufgeführt sind.Wenn Sie weitere Dateiformate zulassen wollen, ergänzen Sie den Abschnitt entsprechend. Je Dateiendung dürfen Sie mehrere MIME-Typen kommasepariert angeben.
Wegweiser: Upload-Modul verwenden, Upload-Modul integrieren · Grundlagen: Grundlagen zu Konfigurationen

Wo die Datei liegt

Die Datei legen Sie im Online-Servicebereich im Dienst “Konfigurationen” für den betreffenden Subshop an, unter dem Namen wsupload mit der Erweiterung config. Sie liegt damit im Konfigurationsverzeichnis des Subshops:
Alle Abschnitte dieser Datei sind optional. Fehlt ein Abschnitt, gelten für seinen Bereich die eingebauten Standardwerte des Moduls. Nur die Datei selbst muss vorhanden sein, sonst protokolliert das Modul einen Fehler und arbeitet nicht.

Die Abschnitte im Überblick

UploadMessages-Txt

In diesem Abschnitt überschreiben Sie die Texte des Moduls. Jeder Eintrag besteht aus einem festen Schlüssel und Ihrem Text.
Der Schlüssel entscheidet, welcher Text überschrieben wird. Ein Tippfehler im Schlüssel führt nicht zu einer Fehlermeldung, sondern dazu, dass Ihr Text nirgends erscheint und der Standardtext stehen bleibt.

Fehler in der Einrichtung

Diese drei Texte sieht der Käufer nur, wenn die Integration unvollständig ist.

Upload-ID und Bestellung

Überschrittene Grenzwerte

Speicherplatz

Dateiprüfung

Bedienhinweise

Texte der Protokolltabelle

Diese Texte erscheinen im Protokoll, das das Modul je Upload-Vorgang führt.

Settings

Bei den drei Schaltern gilt jeder Wert außer yes als no. Ein Tippfehler schaltet die Funktion also stillschweigend ab.Extensions ist eine Positivliste und arbeitet unabhängig von der MIME-Prüfung. Denken Sie an beide Schreibweisen gebräuchlicher Endungen, beispielsweise TIF und TIFF.
Wegweiser: Upload-Modul integrieren, Schritt 5 erklärt das Zusammenspiel der beiden Fehlerschalter

+FileInfo

Optional kann der Käufer je Datei einen Verwendungszweck aus einer Auswahlliste angeben. Jeder Abschnitt +FileInfo ist ein Eintrag dieser Liste. Die Reihenfolge der Abschnitte in der Datei ist die Reihenfolge in der Auswahlliste. Legen Sie den neutralen Eintrag deshalb nach oben.

Mime-Type

Hier tragen Sie Paare aus Dateiendung und erwartetem MIME-Typ ein. Je Dateiendung dürfen mehrere Typen kommasepariert stehen.
Dateiformate, die hier nicht aufgeführt sind, können nicht hochgeladen werden. Eine unvollständige Liste blockiert also legitime Dateien.
Den tatsächlichen MIME-Typ ermittelt das Modul aus dem Dateiinhalt, nicht aus der Angabe des Browsers. Deshalb fällt eine umbenannte Datei auf.Die Prüfung läuft nur, wenn der Abschnitt überhaupt Einträge enthält. Ein leerer oder fehlender Abschnitt schaltet sie ab. Groß- und Kleinschreibung spielt beim Vergleich keine Rolle, und Leerzeichen um die kommaseparierten Typen werden entfernt.

Templates

Dieser Abschnitt fehlt in der Musterkonfiguration, wird vom Modul aber ausgewertet. Sie brauchen ihn nur, wenn Sie das Upload-Modul in einem Formular mit dem Anfragemodul einsetzen. Für den Upload zu Bestellungen steht das Template im Abschnitt Templates der shop.config. Wegweiser: Upload-Modul für Formulare mit Inquiry

Musterkonfiguration

Kopieren Sie den folgenden Inhalt in Ihre Konfigurationsdatei und passen Sie ihn an. Die Kommentare hinter dem # erklären jeweils den Eintrag und dürfen stehen bleiben.
Die Musterkonfiguration führt im Abschnitt Settings mehr Dateiendungen auf, als der Abschnitt Mime-Type abdeckt, beispielsweise JPEG gegenüber eps, png und den Office-Formaten. Gleichen Sie beide Listen aneinander an, bevor Sie die Konfiguration produktiv setzen.