Schritt 1: Freischaltung und Absprachen
Lassen Sie das Upload-Modul von der WEBSALE AG für Ihren Shop freischalten. Klären Sie dabei gleich mit, welche der folgenden Funktionen Sie brauchen.
Erfragen Sie außerdem die Adresse des SFTP-Bereichs, aus dem Sie die hochgeladenen Dateien abholen.
Schritt 2: Upload-Produkte kennzeichnen
Kennzeichnen Sie die betroffenen Produkte im WSPManager oder in Ihrem Warenwirtschaftssystem.Schritt 3: Das Modul in der Shopkonfiguration aktivieren
Schritt 4: Die Upload-Konfiguration anlegen
Legen Sie im Online-Servicebereich im Dienst “Konfigurationen” für den betreffenden Subshop eine neue Konfiguration an, Namewsupload, Erweiterung config.
In dieser Datei steckt der größte Teil dessen, was das Modul ausmacht.
Eine vollständige Vorlage mit Beschreibung aller Parameter steht in der Referenz. Übernehmen Sie sie in die neu angelegte leere Datei, passen Sie sie an, speichern und aktivieren Sie sie.
Die Auswahlliste “Inhalt des Dokuments” auf dem Upload-Formular entsteht aus den Abschnitten
<+FileInfo>. Jeder Abschnitt hat eine Beschriftung für den Käufer und einen Code, der mit der Datei gespeichert wird. Über den Code erkennen Sie später in der Produktion, wofür eine Datei gedacht war.
Referenz: wsupload.config
Schritt 5: Die MIME-Type-Prüfung einrichten (optional)
Die Prüfung vergleicht den tatsächlichen Dateityp mit der Dateiendung. Im Abschnitt<Mime-Type> hinterlegen Sie je Endung die zulässigen Typen.
Es gibt vier Gründe für eine Ablehnung: ein gefundener Virus, eine nicht durchführbare Prüfung, ein nicht passender MIME-Typ und eine nicht konfigurierte Dateiendung. Die Benachrichtigungs-E-Mail bei
no unterscheidet diese Fälle, Sie sehen also, ob es ein Angriff oder ein Konfigurationsfehler war.
Mit no laufen die Dateien still in die Quarantäne, und der Käufer glaubt, sein Upload sei durchgegangen. Das ist bei einem echten Virus erwünscht, bei einem Konfigurationsfehler aber unangenehm. Mit yes merkt der Käufer sofort, dass etwas nicht stimmt.
Schritt 6: Das Template einbinden
Weisen Sie das Upload-Template in dershop.config zu.
benutzer/templates/translation. Als Ausgangspunkt stehen fertige Vorlagen bereit, je eine für die aktuelle und für die bisherige Modulversion. Sie enthalten alle funktionalen Bereiche und müssen nur gestaltet werden.
In der aktuellen Version wurden einige Tags der bisherigen Version ersetzt. Die Hinweise dazu stehen bei den jeweiligen Tag-Beschreibungen.
Materialien: Materialien zum Upload-Modul
Referenz: Tags zum Upload-Modul
Schritt 7: Fehlermeldungen ergänzen (nur bisherige Version)
Dieser Schritt entfällt bei der aktuellen Version. Sie gibt die Meldungen bei aktivierter Prüfung von selbst aus. Bei der bisherigen Version ergänzen Sie die beiden Meldungsbereiche im Template selbst.Schritt 8: Die Links zum Modul setzen
Auf der Bestelleingangsbestätigungsseitews_confirm.htm und in der Bestätigungs-E-Mail mail_customer_order.htm setzen Sie den Link zum Upload.
{WS-UploadID} zeigt den Link nur bei Bestellungen, die tatsächlich ein Upload-Produkt enthalten. Ohne sie stünde er bei jeder Bestellung und führte ins Leere.
Für den späteren Upload ohne vorliegende Bestellung setzen Sie zusätzlich einen Menüpunkt.
Danach
Damit ist das Upload-Modul eingerichtet und aktiv. Wenn Ihre Kunden das Modul nach der Bestellung über einen geschützten Link erreichen sollen, folgt noch ein Schritt. Wegweiser: Upload-Modul mit gesichertem Link aufrufenVerwandte Themen
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- Referenz: wsupload.config
