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Jeder Deep-Link in Ihren Shop lässt sich mit einem Referer und einem Subreferer kennzeichnen. Damit erkennen Sie später, woher ein Besucher kam. Der Referer benennt die Quelle, der Subreferer gliedert sie weiter auf, beispielsweise in einzelne Banner bei einem Suchmaschinenanbieter. Beide Werte wandern in die Bestelldaten und erscheinen in den Umsatzstatistiken der WEBSALE AG, aufgeschlüsselt nach Referer und darunter nach Subreferer. Von dort lassen sie sich an ein ERP-System oder ein Analysewerkzeug weitergeben. Es gibt drei Wege, wie ein Referer in eine Sitzung kommt. Sie bauen aufeinander auf und werden in dieser Reihenfolge behandelt. Hängen Sie die Werte als Aufrufparameter an die URL an. Ein Referer entsteht dadurch einfach dadurch, dass Sie ihn vergeben. Sie müssen ihn nirgends vorher anlegen.
Die hexadezimalen Varianten greifen nur, wenn der jeweilige Klartextparameter fehlt. Sie sind dann nützlich, wenn ein Wert Zeichen enthält, die sich in einer URL schlecht transportieren lassen. Ein Referer oder Subreferer lässt sich jederzeit durch einen erneuten Aufruf mit ref oder subref überschreiben, auch mitten in einer laufenden Sitzung. Der zuletzt übergebene Wert gewinnt. Der Shop entfernt aus beiden Werten Zeilenumbrüche und Anführungszeichen, bevor er sie in ein Cookie schreibt. Die Werte stammen direkt aus der URL, und ohne diese Bereinigung ließen sich darüber fremde Cookie-Angaben einschleusen. Kommt der Aufruf aus einer App und ist noch kein Referer gesetzt, trägt der Shop von sich aus den Referer WS-APP ein. In Ihren Statistiken erscheint dieser Wert also auch dann, wenn Sie ihn nie vergeben haben. Wegweiser: Shop oder Subshop aufrufen · Interne Deep-Links Materialien: URL-Parameter Standardmäßig gilt ein Referer nur für die laufende Sitzung. Optional speichert der Shop ihn in einem Cookie und liest ihn bei einem Folgebesuch wieder aus. Damit wird auch ein Kauf Tage später noch der ursprünglichen Quelle zugerechnet. Aktivieren Sie die Funktion in der Shopkonfiguration shop.config im Abschnitt Basic.
Der Shop legt dabei zwei Cookies an: Beide Cookies werden nur geschrieben, wenn der jeweilige Wert gefüllt ist, und sie bekommen dieselbe Gültigkeitsdauer. Ein Besucher mit Referer, aber ohne Subreferer, erhält also nur das erste Cookie.
Der Sprachcode steckt im Cookienamen. Wechselt ein Besucher die Sprache, findet der Shop das Cookie der anderen Sprache nicht und startet dort ohne Referer.
Der Referer WSTopRank wird immer im Cookie gespeichert, auch wenn SetRefererCookie nicht auf yes steht.

Einwilligung

Das Referer-Cookie ist im Shop als zustimmungspflichtiger Dienst hinterlegt. Setzen Sie die Einwilligungsverwaltung produktiv ein, muss der WEBSALE-Dienst RefererCookie einem zugestimmten Einwilligungseintrag zugeordnet sein.
Ohne Einwilligung schreibt der Shop die beiden Cookies nicht und liest sie auch nicht aus, und zwar ohne jede Meldung. Ihre Zurechnung über mehrere Besuche fällt dann still auf die Sitzungszuordnung zurück. Wenn Werbeerfolge plötzlich schlechter aussehen als erwartet, prüfen Sie zuerst, ob dieser Dienst in einer zugestimmten Gruppe liegt.
Bitte stimmen Sie den Einsatz dieser Cookies mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab. Ein Cookie, das eine Werbequelle über Wochen hinweg einem Besucher zuordnet, dient der Erfolgsmessung und nicht dem Betrieb des Shops. Referenz: Abschnitt Basic Materialien: Verwendete Cookies Wegweiser: Einwilligungsverwaltung

Referer automatisch ableiten

Nicht jeder Besucher kommt über einen Link, den Sie selbst gebaut haben. Wer aus einer Suchmaschine kommt, bringt keinen ref-Parameter mit, sondern nur den HTTP-Referer seines Browsers. Über Ableitungsregeln machen Sie daraus einen eigenen, sprechenden Referer, damit dieser Verkehr in Ihren Statistiken nicht namenlos bleibt. Referrer Die Ableitung läuft erst, nachdem Aufrufparameter und Cookies ausgewertet wurden, und nur dann, wenn danach immer noch kein Referer gesetzt ist. Ein von Ihnen vergebener Referer wird also nie von einer Regel überschrieben.

Die Regeln konfigurieren

Die Regeln stehen in der shop.config im Abschnitt RefererDerivation. Eine Regel prüft eine Bedingung und setzt im Trefferfall einen Referer. Optional verweist sie auf ein Regelwerk, das zusätzlich den Subreferer bestimmt.
Dieses Beispiel bewirkt Folgendes:

Die möglichen Werte

Für Source und Type gibt es jeweils genau zwei Werte, sowohl in +RefererRule als auch in +SubRefererRule. Auch eine Subreferer-Regel darf HTTPReferer als Quelle verwenden. Sie sind nicht auf den Pfad festgelegt, nur weil das Beispiel ihn zeigt.
Schreiben Sie Contains und ExactMatch genau so. Ein Tippfehler im Wert führt nicht zu einer Fehlermeldung, sondern dazu, dass die Regel nicht greift.
DefaultSubReferer ist der Grund, warum ein Regelwerk auch dann nützlich ist, wenn keine seiner Regeln zutrifft. Ohne diesen Wert bliebe der Subreferer leer, und der gesamte abgeleitete Verkehr liefe in der Statistik unter einem einzigen Referer ohne weitere Aufschlüsselung. Referenz: Abschnitt RefererDerivation

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