Zum Hauptinhalt springen
PayPal PLUS zeigt dem Käufer nicht eine Zahlungsart, sondern eine ganze Wand davon: PayPal selbst, Lastschrift, Kreditkarte und Rechnungskauf, alle von PayPal bereitgestellt. Diese Wand lädt PayPal als eigenen Bereich in die Seite des Shops. Die PPP-Tags liefern die Bausteine dafür. Sie geben den Container aus, in den PayPal seine Wand einsetzt, holen die Adresse, mit der das PayPal-Skript arbeitet, und übergeben die beiden Adressen, auf die PayPal den Käufer zurückschickt. Wegweiser: PayPal PLUS

Den Container für die Zahlungsartenwand setzen

PPP-PayPalMethodsDivContainerID gibt die Kennung des Bereichs aus, in den PayPal seine Zahlungsartenwand lädt. Sie legen den Bereich an, PayPal füllt ihn.
Der Container muss mindestens einmal ausgegeben worden sein, bevor der Käufer zu PayPal weitergeleitet wird. Das Shopsystem merkt sich diese Ausgabe. Lassen Sie den Container weg, fehlt dem Vorgang eine Voraussetzung.
Legen Sie den Bereich leer und ohne feste Höhe an. Alles Weitere setzt das PayPal-Skript hinein.

Die Wand ein- und ausblenden

Zwei Klammerungen steuern, wo die Wand erscheint.
PPP-ShowPayPalMethodsAtPayDeliv arbeitet ausschließlich auf der Zahlungs- und Versandartenseite ws_pay_deliv.htm. Auf der Bestellübersicht gilt es als ungültiges Tag. Für die Bestellübersicht ist PPP-ShowPayPalMethodsAtPlaceOrder zuständig.
PPP-ShowPayPalMethodsAtPlaceOrder gibt es nur als positive Klammerung. Es stellt sicher, dass die Wand auch beim Schnellbestellen einmal erscheint, wo der Käufer die Zahlungs- und Versandartenseite überspringt. Beim Auswerten von PPP-ShowPayPalMethodsAtPayDeliv stößt das Shopsystem die Prüfung der verfügbaren Zahlungsarten an, falls sie noch nicht gelaufen ist. Die Klammerung sagt Ihnen damit verlässlich, ob PayPal PLUS für diesen Warenkorb überhaupt in Frage kommt.

Die Angaben für das PayPal-Skript

Das Skript von PayPal braucht zwei Angaben aus dem Shop.
PPP-ApprovalURL ist kein passiver Wert. Beim Auswerten legt das Shopsystem den Vorgang bei PayPal an und rechnet davor bei Bedarf die Summen des Warenkorbs aus. Setzen Sie das Tag deshalb nur dort, wo die Wand auch wirklich erscheinen soll, und nicht vorsorglich auf jeder Seite.
Mehrfaches Setzen auf derselben Seite ist unschädlich. Das Shopsystem fragt je Seitenaufruf nur einmal bei PayPal an. PPP-CountryCode liefert immer einen Wert. Lässt sich aus der Rechnungsadresse kein Ländercode bestimmen, gibt das Tag DE aus. Die Klammerung greift deshalb immer, und ein negativer Bereich dafür wird nie angezeigt.

Die Rücksprungadressen

Nach dem Vorgang bei PayPal kommt der Käufer auf eine der beiden Adressen zurück. Beide liefert das Shopsystem fertig, und beide übergeben Sie an PayPal.
Beide sind ausschließlich Einzel-Tags. Als Klammerung gelten sie als ungültiges Tag.

Die Antwort von PayPal auswerten

PPP-ResponseJSONHexCoded liefert die vollständige Antwort von PayPal zum abgeschlossenen Vorgang, hexkodiert zur Übergabe an die JSON-Schnittstelle. Darüber kommen Sie an einzelne Werte, beispielsweise an die von PayPal tatsächlich verwendete Zahlungsart.
Das Tag steht auf der Bestelleingangsbestätigung und in der Bestätigungs-E-Mail zur Verfügung. Vorher liegt die Antwort noch nicht vor. Referenz: EJD- (JSON-Schnittstelle)

Die Tags im Überblick

PPP-ShowPayPalMethodsAtPayDeliv gilt nur auf der Zahlungs- und Versandartenseite, PPP-ShowPayPalMethodsAtPlaceOrder nur auf der Bestellübersicht. PPP-ResponseJSONHexCoded gehört auf die Bestelleingangsbestätigung und in die Bestätigungs-E-Mail. Die beiden Rücksprungadressen sind auf allen Templates zulässig, die übrigen Tags auf beiden Seiten des Bezahlvorgangs.

Verwandte Themen