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Lädt ein Kunde Druckdaten oder Unterlagen zu einem Auftrag hoch, macht das oft nicht er selbst, sondern seine Grafikabteilung oder eine Agentur. Dafür gibt es das Formular “Uploadlink per E-Mail verschicken”: der Kunde gibt eine Auftragsnummer und eine E-Mail-Adresse ein, und der Shop schickt den passenden Uploadlink dorthin. Die SENDUPLOADLINK-Tags bauen dieses Formular auf und geben den Link in der versendeten E-Mail aus. Sieben Tags reichen dafür, denn es gibt nur zwei Eingabefelder. Wegweiser: Upload von Dateien
Alle Tags dieser Seite setzen einen angemeldeten Käufer voraus. Ist niemand angemeldet, gelten sie als ungültiges Tag.

Das Formular

Zwei Felder, ein Knopf, eine Form.
Die beiden Wert-Tags geben zurück, was der Kunde zuletzt eingetragen hat. Nach einer fehlerhaften Eingabe füllt sich das Formular damit von selbst wieder. Als Klammerung greifen sie, wenn überhaupt etwas eingegeben wurde, was sich für eine Vorschau der Angaben eignet. Die _name-Tags liefern die festen Namen ws_input_upload_sendlink_ordernumber und ws_input_upload_sendlink_email. Verwenden Sie trotzdem die Tags, damit das Template auch nach einer Umbenennung weiterläuft. Die beiden _name-Tags und der Absendeknopf sind reine Einzel-Tags. Als Klammerung gelten sie als ungültiges Tag.
  • Referenz: FORM-SendUploadLink auf der Seite FORM- (Formulare)
  • Referenz: BT-SendUploadLink auf der Seite BT- (Buttons)

Fehlerhafte Eingaben

Beide Felder werden geprüft, sobald der Kunde absendet. Zu jedem gibt es eine Klammerung.
Die Auftragsnummer gilt nur dann als zulässig, wenn sie zum Konto des angemeldeten Kunden gehört. Niemand kann sich also den Uploadlink zu einem fremden Auftrag schicken lassen. Formulieren Sie den Fehlertext entsprechend, denn “Auftragsnummer ungültig” trifft die Lage nicht.
Beide Tags gibt es nur als Klammerung, und sie greifen erst nach dem Absenden. Beim ersten Aufruf des Formulars melden sie keinen Fehler. Als Antwortadresse der versendeten E-Mail trägt das Shopsystem die Adresse des angemeldeten Kunden ein. Der Empfänger kann also direkt antworten. Die E-Mail entsteht aus einem eigenen Mailtemplate. Darin steht genau ein Tag dieser Seite.
SENDUPLOADLINK-UploadLink gehört ausschließlich in das Mailtemplate. Nur dort steht die Auftragsnummer zur Verfügung, mit der der Link gebaut wird. Auf dem Formulartemplate liefert das Tag nicht den Link zu dieser Auftragsnummer.
Der erzeugte Link enthält die Auftragsnummer und eine Prüfsumme. Er funktioniert ohne Anmeldung, denn der Empfänger hat ja kein Konto im Shop. Entsprechend sollte die Mail nur an Adressen gehen, denen der Kunde vertraut. Welches Template verwendet wird, wie der Betreff lautet und von welcher Adresse die Mail kommt, steht im Abschnitt SendUploadLinkMail der Shopkonfiguration. Referenz: Abschnitt SendUploadLinkMail in der Shopkonfiguration

Nach dem Versand

Hat der Versand geklappt und ist die Bestellung bereits abgeschlossen, führt das Shopsystem den Kunden auf die Bestelleingangsbestätigung weiter, statt das Formular erneut anzuzeigen. Bei einem Aufruf im Hintergrund per JavaScript bleibt es dagegen beim Formular, sodass Sie die Rückmeldung selbst setzen können. Für eine eigene Erfolgsmeldung auf dem Formular eignet sich der Weg über den Hintergrundaufruf. Dann bleibt der Kunde auf der Seite, und Sie zeigen ihm an Ort und Stelle, dass die Mail unterwegs ist.

Ohne Formular verschicken

Soll der Kunde nicht tippen müssen, gibt es den Weg über WS-SendUploadLink(). Das Tag gehört zum Präfix WS- und erzeugt einen Link auf das Formular. Es nimmt bis zu drei Argumente entgegen: die Auftragsnummer, die E-Mail-Adresse und yes, womit der Versand ohne weiteres Zutun ausgelöst wird.
Mit der Auftragsnummer als Argument kommt der Kunde auf ein bereits ausgefülltes Formular. Das ist der übliche Weg aus der Bestellhistorie heraus. Referenz: WS-SendUploadLink auf der Seite WS- (Allgemeine Tags)

Die Tags im Überblick

Die ersten sechs Tags gehören auf das Formulartemplate, SENDUPLOADLINK-UploadLink in das Mailtemplate. Alle sieben setzen einen angemeldeten Käufer voraus.

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