Für Inhalte, die sich selten ändern, ist der zweite Weg der bessere. Für alles, was im Moment des Aufrufs berechnet werden muss, bleibt nur der erste.
Externe Includes
Die beiden Tags
Zwei Tags binden die Ausgabe eines fremden Programms an der Stelle ein, an der sie stehen. Der Unterschied liegt darin, was der Shop dabei mitschickt.
Bei
WS-ExternInclude() werden alle vorhandenen GET- und POST-Parameter zusammengefasst und in den Parametern getbuf und postbuf übergeben. Formulardaten aus einem Formular im Shop gehen zusätzlich per POST an das fremde Programm.
Die Ausgabe des fremden Programms darf ihrerseits WEBSALE-Tags enthalten. Damit lassen sich Shopdaten innerhalb fremder Inhalte anzeigen.
Die Adresse angeben
In das Argument gehört die Adresse des fremden Programms. Beide Tags erlauben Tag-in-Tag, der Wert eines anderen Tags kann also Teil der Adresse sein. Dabei werden die Tilde-Zeichen des inneren Tags durch Dollar-Zeichen ersetzt.getbuf:
Prüfen, ob das fremde System antwortet
Fällt das fremde System aus, steht an seiner Stelle im Shop nichts, und der Seitenaufbau verzögert sich bis zum Zeitablauf. Der LiveCheck prüft vorher, ob das System erreichbar ist, und lässt Sie darauf reagieren, etwa mit einem Ersatzinhalt.Einrichten
Die Prüfungen stehen im Abschnitt<ExternSystemLiveChecks> der shop.config, je Prüfung ein <+Entry>. Bis zu zehn Prüfungen sind möglich.
Referenz: Abschnitt ExternSystemLiveChecks
Die Prüfdatei auf dem fremden Server
Bei einer Prüfung vom Typ 1 gilt die AntwortOK als Erfolg. Jede andere Antwort und jede ausbleibende Antwort gilt als Fehlschlag.
Im Template abfragen
Was dabei zu beachten ist
Um die Wirkung eines Ausfalls klein zu halten, klammern Sie den Bereich mit dem externen Include in eine AJAX-Sektion. Der Inhalt wird dann erst geholt, wenn der Besucher ihn anfordert, und nicht bei jedem Seitenaufruf.
Referenz: WS-ExternSystemLiveCheck()
Wegweiser: Funktionsweise von WEBSALE AJAX-Integrationen · Interne WEBSALE Suche bei Verwendung externer Suchdienstleister deaktivieren
Adressdaten an ein fremdes System übergeben
Braucht das fremde System die Rechnungs- oder Lieferadresse, übergeben spezielle Tags sie in der Adresse des Aufrufs. Wie die Daten dabei geschützt werden, entscheidet ein Parameter.Codierung festlegen
Die Tags
Das Datenformat
Die Daten entstehen im XML-Format, die Feldnummer bildet dabei den Elementnamen:shop.config für die jeweilige Adresse auch konfiguriert ist. Ein Feld, das der Shop nicht erhebt, taucht in der Übergabe nicht auf.
Die Felder für Rechnungs- und Lieferadresse überschneiden sich weitgehend:
Für die kundenspezifischen Daten gibt es zwei Felder:
Ein Redaktionssystem anbinden
Dieses Kapitel wird überarbeitet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren WEBSALE Ansprechpartner. Für Inhalte aus einem Redaktionssystem gibt es die beiden eingangs genannten Wege. Die Entscheidung fällt an der Frage, ob die Inhalte aktive Funktionen mitbringen.
Jedes Redaktionssystem, das im JSON-Format exportieren kann, lässt sich anbinden.
Wie es arbeitet
Das Redaktionssystem legt zwei Arten von Dateien auf dem FTP-Bereich des Shops ab: je Inhaltsseite eine JSON-Datei und dazu eine Mapping-Datei, die jeder Adresse ihre Datei zuordnet. Die Adressen der Inhaltsseiten enthalten ein gemeinsames Verzeichnis, beispielsweise/cms/. Dieses Verzeichnis ist der Auslöser: Eine Serverregel erkennt Adressen, die damit beginnen, und leitet sie im Hintergrund auf ein Shop-Template um. Dabei wird die ursprünglich aufgerufene Adresse als One-Time-Parameter übergeben, und genau daran erkennt das Template, welche JSON-Datei es laden muss.
Schritt 1: Freischaltung und FTP-Zugang
Lassen Sie die JSON-Schnittstelle freischalten. Sie bekommen dafür einen eigenen FTP-Zugang für die Dateien aus dem Redaktionssystem. Auch die Adressregel muss von der WEBSALE-Systemadministration eingerichtet werden. Drei Festlegungen gehören zu dieser Einrichtung. WEBSALE setzt dafür Standardwerte, abweichende Wünsche teilen Sie bei der Einrichtung mit:
Verwenden Sie
OTP1 bereits für etwas anderes, nennen Sie bei der Einrichtung einen anderen Parameter. Sonst überschreiben sich die beiden Verwendungen gegenseitig.
Schritt 2: Inhalte exportieren
Je Inhaltsseite entsteht eine JSON-Datei, die in das FTP-Verzeichnis der Schnittstelle hochgeladen wird.Schritt 3: Mapping-Datei exportieren
Die Mapping-Datei verbindet Adresse und Datei.Schritt 4: Das Template anlegen
Ein einziges Template genügt für alle Inhaltsseiten, weil der One-Time-Parameter und die Mapping-Datei die Steuerung übernehmen. Zuerst wird die Mapping-Datei geladen und darin die aufgerufene Adresse gesucht:DC-FPjsonData ab.
Danach wird diese Datei geladen und ausgelesen. Das folgende Beispiel setzt die Angaben für den Kopfbereich der Seite:
{DC-FPjsonData} prüft, ob überhaupt eine Datei gefunden wurde. Ohne sie versucht das Template, eine Datei ohne Namen zu laden.
Referenz: EJD-Tags für die JSON-Schnittstelle
Wegweiser: JSON-Schnittstelle
Verwandte Themen
- Wegweiser: JSON-Schnittstelle
- Wegweiser: Funktionsweise von WEBSALE AJAX-Integrationen
- Wegweiser: Daten mit externen Systemen austauschen
