Bei der Rechnungsadresse
Für die Rechnungsadresse gibt es ein eigenes Feld namensTaxID.
Schritt 1: Feld anlegen
Ein Adressfeld ist aktiv, sobald hinter dem Gleichheitszeichen ein Wert steht. Dieser Wert dient zugleich als Beschriftung im Shop.Schritt 2: Pflichtfeld festlegen
Soll die Eingabe freiwillig bleiben, überspringen Sie diesen Schritt.<ErrorMessages> und beziehen sich danach über ErrorMessageID darauf. Der Platzhalter ~FieldName~ setzt die Beschriftung des betroffenen Feldes ein, sodass dieselbe Meldung für mehrere Felder taugt.
Referenz: Abschnitt InputCheck
Schritt 3: Zeichenzahl begrenzen
Schritt 4: Eingabefeld einbauen
Das Feld gehört in das Formular auf beiden Templates, die eine Rechnungsadresse entgegennehmen:ws_address_combined.htm im Bestellablauf und ws_address_manage.htm im Kundenkonto.
Schritt 5: Eingabe anzeigen
Zeigen Sie die eingegebene Nummer dort, wo der Käufer seine Angaben noch einmal prüft: auf der Bestellübersicht (ws_place_order.htm) und in der Bestelleingangsbestätigung (ws_confirm.htm).
Bei der Lieferadresse
Die Einrichtung entspricht der Rechnungsadresse, nur mitSuffix45 statt TaxID und delivery statt bill.
D--Tags, auf ws_address_combined.htm und ws_deliv_address_manage.htm:
Mehrwertsteuerbefreiung an die Lieferadresse knüpfen
Soll sich die Befreiung nach der Nummer in der Lieferadresse richten statt nach der in der Rechnungsadresse, teilen Sie dem Shop im Abschnitt<VAT> mit, welches Suffix-Feld die Nummer enthält.
Nur bei Firmenkunden abfragen
Ein Privatkunde hat keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Das Feld ihm trotzdem zu zeigen, kostet ihn Aufmerksamkeit und Ihnen möglicherweise die Bestellung. Blenden Sie es deshalb nur bei Geschäftskunden ein. Dafür brauchen Sie eine Auswahl des Adresstyps, die auf einer eigenen Seite beschrieben ist. Dort ist die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer als Beispielfeld bereits enthalten. Wegweiser: Auswahl zwischen Privat- und GeschäftsadresseSyntaxprüfung einschalten
Die Pflichtfeldprüfung aus Schritt 2 stellt nur fest, ob etwas eingegeben wurde. Ob die Eingabe eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sein kann, prüft eine zweite Regel mitType = taxid.
Beide Regeln lassen sich kombinieren: eine mit
minlen für die Pflicht und eine mit taxid für die Form. Der Käufer bekommt dann je nach Fehler die passende Meldung, statt zweimal denselben Satz zu lesen.
Mehrwertsteuerbefreiung für Firmenkunden
Bei einer syntaktisch korrekten Nummer kann die deutsche Mehrwertsteuer entfallen. Für welche Länder das gelten soll, legen Sie im Abschnitt<VAT> mit dem Parameter TaxIDCountries fest.
Die Einzelheiten dazu, auch für Lieferungen in Drittländer, stehen bei der Mehrwertsteuer.
Wegweiser: Mehrwertsteuer
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