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Manche Angaben in den Adressdaten stammen nicht vom Käufer, sondern von Ihnen: eine Kundennummer, eine Kostenstelle, eine Vertragskennung aus Ihrem Warenwirtschaftssystem. Der Käufer soll sie sehen, damit er weiß, unter welcher Kennung er geführt wird. Ändern soll er sie nicht. Dafür markieren Sie einzelne Adressfelder als schreibgeschützt. Sie erscheinen dann mit dem HTML-Attribut readonly und sind für den Käufer nicht bearbeitbar. Der Schutz wirkt nicht nur im Browser. Der Shop übergeht beim Einlesen des Formulars alle als schreibgeschützt markierten Felder. Selbst wenn jemand das Attribut im Browser entfernt und einen anderen Wert abschickt, übernimmt der Shop ihn nicht.

Schritt 1: Feld aktivieren

Schreibgeschützt lässt sich nur markieren, was es auch gibt. Prüfen Sie deshalb zuerst, ob das Feld überhaupt aktiviert ist, also ob hinter dem Gleichheitszeichen ein Wert steht.
Für Felder der Lieferadresse gilt dasselbe im Abschnitt <DeliveryAddressFields-Txt>. Referenz: Abschnitt AddressFields-Txt · Abschnitt DeliveryAddressFields-Txt

Schritt 2: Feld schreibgeschützt setzen

Legen Sie den Abschnitt <AddressFields-ReadOnly> an. Jeder Unterabschnitt <+Fields> markiert ein oder mehrere Felder, und der Abschnitt darf beliebig viele davon enthalten.
Fehlt AddressType, gilt die Markierung für beide Adressarten. both ist also die Voreinstellung und nicht zwingend anzugeben. Schreiben Sie es trotzdem hin, dann sieht man der Konfiguration die Absicht an. Mehrere Felder in einem Zug, hier für Rechnungs- und Lieferadresse:
Referenz: Abschnitt AddressFields-ReadOnly
Machen Sie ein schreibgeschütztes Feld nicht zusätzlich zum Pflichtfeld. Ist es leer, kann der Käufer es nicht ausfüllen und kommt im Bestellablauf nicht weiter.

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