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Die Suche führt zu einer eigenen Seite, auf der WEBSALE V8s die gefundenen Produkte auflistet. Zwei Wege führen dorthin: die Eingabe eines Suchbegriffs durch den Käufer und ein Link, in dem die Suchkriterien bereits stecken. Der zweite Weg ist der interessantere, denn damit lässt sich jede Stelle im Shop mit einer fertig vorbereiteten Produktauswahl verknüpfen, ohne dass dafür eine Kategorie existieren muss.

Die Suchergebnisseite

Die Ergebnisse erscheinen im Template ws_search.htm in Ihrem Template-Verzeichnis. Es ist wie eine Kategorieseite aufgebaut und lässt sich genauso frei gestalten. Damit gilt für die Suchergebnisse alles, was Sie von Produktlisten kennen: Blättern, Sortieren und die Ausgabe der einzelnen Produkte funktionieren nach demselben Muster. Wegweiser: Blättern in Produktlisten Angenommen, Sie möchten auf Ihrer Startseite ein Banner für die Marke “adidas” platzieren. Ein Klick darauf soll alle Produkte dieser Marke zeigen. Sauberer wäre dafür eine eigene Kategorie, der Sie die Produkte zuweisen. Lässt sich eine solche Kategorie nicht anlegen, beispielsweise weil die Kategoriestruktur aus dem Warenwirtschaftssystem stammt, springt der Such-Link ein. Er liefert dasselbe Ergebnis, ohne dass Sie an der Struktur etwas ändern müssen. Der Such-Link ist die zweite Wahl. Eine Kategorie ist für Käufer wie für Suchmaschinen die bessere Lösung, weil sie eine eigene, stabile Adresse hat. Greifen Sie zum Such-Link, wenn die Kategorie nicht infrage kommt. Eingeleitet wird die Suche durch act=search. Alles Weitere hängen Sie als zusätzliche Parameter an.
Für product_item sind drei Werte gebräuchlich: Einen unbekannten Wert behandelt der Shop wie all. Ein Tippfehler im Parameter führt also nicht zu einer Fehlermeldung, sondern stillschweigend zu einer breiteren Trefferliste als beabsichtigt.

Beispiele

Alle Produkte, die den Text “Hose” enthalten:
Alle Produkte, die “Hose” im Produktnamen tragen und zwischen 50 und 70 Euro kosten:
Liegt price_until unter price_from, verwirft der Shop die Obergrenze und sucht nur nach unten begrenzt. Eine vertauschte Preisspanne liefert also zu viele Treffer statt gar keiner.

Nach eigenen Produktdatenfeldern suchen

Der Parameter &marke=adidas funktioniert nicht deshalb, weil das Produktdatenfeld marke heißt. Er funktioniert, weil dieser Feldname zuvor als Suchfeld freigeschaltet wurde.
Produktdatenfelder sind nicht automatisch über die URL durchsuchbar. Jedes Feld, das Sie so ansprechen wollen, muss in der shop.config als Suchfeld eingetragen sein. Höchstens 20 Felder lassen sich auf diese Weise freischalten. Nicht freigeschaltete Parameter werden ignoriert, ohne dass eine Meldung erscheint.
Derselbe freigeschaltete Name lässt sich auch als Wert für product_item verwenden. Damit durchsuchen Sie den Suchbegriff aus search_input gezielt nur in diesem einen Feld, statt ihn über alle Felder laufen zu lassen. Referenz: Abschnitt ProductItemSearch

Grenzen der Linklänge

Der Shop merkt sich die übergebenen Suchkriterien in einem Feld von 240 Zeichen. Alles darüber wird abgeschnitten. Bei vielen Parametern oder langen Suchbegriffen können die zuletzt angehängten Kriterien deshalb wirkungslos bleiben. Halten Sie Such-Links kurz und prüfen Sie lange Links im Shop nach.
Statt die Adresse von Hand zusammenzusetzen, können Sie den fertigen Link auch vom Shop ausgeben lassen. Das Tag WS-SearchLink übernimmt das. Referenz: WS-SearchLink

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