Variante 1: eigenes Webcode-Feld
Hier bekommt der Webcode ein eigenes Produktdatenfeld und ist damit unabhängig von der Produktnummer. Das lohnt sich, wenn die Codes kurz und sprechend sein sollen, während die Produktnummern lang und technisch sind. Der Katalog zeigt dann1X2Y3 statt einer vierzehnstelligen Artikelnummer.
Einrichtung
- Legen Sie ein freies Produktdatenfeld an und nennen Sie es sinnvollerweise
Webcode. - Aktivieren Sie es im WSPManager für die Suche im Online-Shop.
- Tragen Sie es in der
shop.configals Suchfeld ein. - Pflegen Sie die Codes je Produkt in Ihrem Warenwirtschaftssystem.
Eingabefeld im Template
Das Formular entspricht der Schnellsuche, wird aber über ein verstecktes Feld auf den Webcode eingeschränkt. Der Käufer bekommt keine Auswahlliste zu sehen, er soll ja nur seinen Code eintippen.shop.config, hier also webcode.
Variante 2: Produktnummer als Webcode
Hier entfällt das zusätzliche Feld. Als Webcode dient die Produktnummer, die im Katalog ohnehin oft schon abgedruckt ist. Das spart die Pflege eines weiteren Feldes. Dafür sind Sie an das Format Ihrer Produktnummern gebunden, und jede Änderung an der Nummerierung entwertet die bereits gedruckten Kataloge.2345 findet auch 12345 und 123456. Der Käufer bekäme dann eine Trefferliste statt seines Produkts.
Wegweiser: Exakte Produktnummernsuche
Welche Variante passt
Variante 2 ist der schnellere Weg und reicht, solange Ihre Produktnummern kurz genug zum Abtippen sind. Sobald Sie kürzere oder besser lesbare Codes drucken wollen, führt kein Weg an Variante 1 vorbei.
Worauf Sie bei den Codes achten sollten
Zwei weitere Punkte aus der Praxis:- Vermeiden Sie Zeichen, die sich leicht verwechseln lassen, also die Null gegen das O und die Eins gegen das kleine L. Der Code wird vom Papier abgetippt, oft ohne genaues Hinsehen.
- Bindestriche im Code sind heikel, weil der Shop sie in Leerzeichen wandelt und der Code dann als zwei Suchwörter ankommt. Bleiben Sie bei Buchstaben und Ziffern.
