
Wie die Vorauswahl zustande kommt
Drei Regeln greifen nacheinander. Die erste, die zutrifft, gewinnt.
Sobald eine Standard-Lieferadresse gesetzt ist, hat
PreSelectLastUsedDelivAddr-Allow keine Wirkung mehr. Entfernt der Käufer den Standard wieder, greift die Einstellung erneut.
Das ist auch der Grund, warum Sie dem Käufer neben dem Festlegen immer das Entfernen anbieten sollten. Ohne diesen Weg kommt er aus seiner einmal getroffenen Wahl nicht mehr heraus.
Schritt 1: Freischaltung
Eine Freischaltung durch WEBSALE ist nicht erforderlich.Schritt 2: Funktion aktivieren
Schritt 3: Lieferadressenverwaltung anpassen
Zuständig ist das Templatews_deliv_address_manage.htm. Es hat zwei Bereiche, die Übersicht und das Bearbeitungsformular, und beide brauchen eine Ergänzung.
Im Bearbeitungsformular
Die Checkbox gehört in den BereichD-Edit innerhalb des Formulars FORM-DelivAddrManage. Die Klammerung {} blendet sie aus, wenn die Adresse bereits der Standard ist.
~WS-DelivAddr_checkboxchecked_setAsDefaultAddress~ setzt das Häkchen, wenn der Käufer die Auswahl bereits getroffen hatte und das Formular erneut angezeigt wird, beispielsweise nach einem Eingabefehler.
In der Übersicht
Hier kommen drei Dinge dazu: die Kennzeichnung des aktuellen Standards, der Link zum Festlegen und der Link zum Entfernen.{[D-SetAsDefaultLink](/v8s/referenz/tags/d-lieferadresse)} blendet sich bei der aktuellen Standardadresse selbst aus. Eine zusätzliche Abfrage mit {!D-IsDefault} brauchen Sie dafür nicht.
Alternativ setzen Sie den Link außerhalb der Schleife, beispielsweise unter die Liste. Dann entfällt die zusätzliche Klammerung:
D-IsDefault ist ausschließlich eine Klammerung. Als Einzeltag liefert es nichts.
Schritt 4: Adresseingabe im Bestellablauf anpassen
Auch mitten im Bestellablauf kann der Käufer eine Lieferadresse anlegen oder ändern. Damit er sie auch dort gleich als Standard markieren kann, gehört dieselbe Checkbox in das Templatews_address_combined.htm, und zwar in den Bereich ST-MultipleData.
