Zum Hauptinhalt springen
WEBSALE V8s führt jede Zahlungsart unter einer festen Nummer, dem Zahlungsarten-Code. Sie begegnet Ihnen in den Bestelldaten, in der Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem und überall dort, wo ein Tag oder eine Konfiguration eine Zahlungsart ansprechen soll. Die Codes sind über alle Shops hinweg gleich. Welche Zahlungsarten Ihr Shop anbietet, legen Sie dagegen in der shop.config fest.

Die Codes

Der Code 43 war dort als nicht mehr verwendet geführt, er ist tatsächlich für giropay über PayPal Checkout belegt. Beim Code 8 war umgekehrt “Geldkarte” eingetragen, obwohl er nicht mehr belegt ist. Die Codes 24 und 30 waren als nicht mehr verwendet geführt, sie sind für ClickAndBuy und PayU belegt.

Nicht belegte und eingestellte Codes

Ein Code wird nach dem Wegfall einer Zahlungsart nicht neu vergeben. Deshalb gibt es Lücken.
Wenn Sie Bestelldaten aus älteren Jahrgängen auswerten, können dort Codes auftauchen, die heute nicht mehr belegt sind. Behandeln Sie unbekannte Codes in Ihrer Auswertung deshalb als unbekannt, statt sie abzuweisen.

Besonderheiten bei PayPal Checkout

Zwölf der Codes gehören zu PayPal Checkout. Dabei lohnt ein genauer Blick, weil mehrere Zahlungsarten unter zwei verschiedenen Codes auftauchen, je nachdem über welchen Weg sie angebunden sind. Für die Auswertung heißt das: Wenn Sie wissen wollen, wie oft mit PayPal bezahlt wurde, reicht die Abfrage auf einen einzelnen Code nicht aus. Wegweiser: Zahlungsarten anlegen · Referenz: shop.config, Zahlungsarten · Referenz: ST-Tags zur Zahlungsart