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Mit dem DataFlowManager erzeugen Sie aus Ihren Shopdaten Feeds in nahezu beliebigem Format und übergeben sie an externe Dienste, beispielsweise an FACT-Finder, FINDOLOGIC, econda, Google Shopping oder Facebook. Der Aufbau der Ausgabedatei steckt vollständig in einem Template. Das heißt: Was ein Dienst an Feldern und Struktur erwartet, bilden Sie im Template nach, ohne dass der Shop das Format kennen muss. Die Liste der verfügbaren Tags steht unter WS-DataFlowManager: Tag-Referenz.

Produktdatenexport aktivieren

Der Export über ein Template wird aktiv, sobald die Template-Datei im Ausgabeverzeichnis der Exportdatei liegt. Der Dateiname ist fest vorgegeben:
Sobald Sie Umlaute als Spaltenüberschriften oder in festen Ausgabefeldern verwenden, muss das Template in Unicode oder ANSI kodiert sein. Im selben Verzeichnis legt der Shop eine Datei lastexport.ini an. Sie enthält Zeitstempel und laufende Nummer des letzten Exports. Beide Angaben werden für eine etwaige Bildübertragung gebraucht und für die Versionsnummer der Datei, die manche Formate verlangen.

Kategoriedatenexport aktivieren

Für Kategoriedaten gilt dasselbe Prinzip mit einem eigenen Dateinamen:
Anders als bei Produktdaten lassen sich Kategoriedaten ausschließlich über ein Template exportieren.

Felder vor der Ausgabe umrechnen

Manche Felder müssen vor der Ausgabe in andere Werte übersetzt werden, beispielsweise eine interne Mehrwertsteuerkennung in den tatsächlichen Steuersatz. Dafür dienen die PRCONV--Tags und zwei Dateien im Ausgabeverzeichnis. In convert-fields.csv tragen Sie ein, welche Felder konvertiert werden: Die Konvertierungstabelle selbst hat zwei Spalten: Der Stern als Standardwert lohnt sich immer: Ohne ihn bleibt das Feld leer, sobald ein unerwarteter Wert auftaucht, und der Fehler fällt erst beim Empfänger auf.

Spezialfeatures

Was sich mit Template und Tags allein nicht abbilden lässt, konfigurieren Sie in der Datei special.ini im Ausgabeverzeichnis. Pflichtparameter ist Feature, die weiteren Parameter hängen von dessen Wert ab.

Import beim Empfänger anstoßen

Viele Dienste müssen nach dem Export erfahren, dass neue Daten bereitliegen. Dafür hinterlegen Sie im Bereich Zeitsteuerung unter URL die nach dem Ende des Exports aufgerufen wird eine Trigger-URL. Braucht der Empfänger eine Authentifizierung, geben Sie sie in der URL mit:
Zusätzlich wählen Sie als HTTP-Methode GET oder POST. Welche davon richtig ist, muss Ihnen der externe Dienstleister zusammen mit der URL nennen.

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