Die zwei Wege
Beide Wege lassen sich nebeneinander verwenden. Für einen Dienst, der seinen Code selbst laufend ändert, ist die Schnittstelle die ruhigere Lösung.
Weg A: über die Tracking-Schnittstelle
Schritt 1: Freischaltung
Die Tracking-Schnittstelle muss für Ihren Shop freigeschaltet werden. Wenden Sie sich dafür an die WEBSALE AG.Schritt 2: Code in die ws_analyse.js kopieren
Die Dateiws_analyse.js im Shopverzeichnis nimmt die Skripte aller Tracking-Dienstleister auf. Liefert ein Anbieter selbst eine Datei dieses Namens, übernehmen Sie deren Inhalt in die vorhandene Datei, statt sie zu ersetzen.
Setzen Sie um jeden Abschnitt Kommentarzeilen. Bei vier Dienstleistern in einer Datei ist das der Unterschied zwischen fünf Minuten und einer Stunde, wenn später etwas zu ändern ist.
Schritt 3: Tag im Template setzen
Das Tag gehört in den<head>-Bereich jedes Templates, auf dem gemessen werden soll.
Weg B: direkt im Template
Tracking gehört in der Regel auf alle Shopseiten. Statt den Code in jedes Template zu kopieren, legen Sie einen Include-Bereich in der FastInclude-Dateiincl_fast_includes.htm an und binden ihn überall ein.
Beispiele der Anbieter
Den Code holen Sie sich im Konto des jeweiligen Dienstes und ersetzen darin alle Platzhalter durch Ihre eigenen Kennungen. Matomo:Sonderfall Google Conversion Tracking
Google Conversion Tracking gehört zu Google Ads. Sie brauchen dafür ein Google-Ads-Konto, mit der Anmeldung bekommen Sie Ihre Kunden-ID.Umlaute und Sonderzeichen übergeben
Der Shop liefert seine Inhalte in der Zeichencodierung aus, die in seiner Konfiguration steht, üblicherweise ISO 8859-1. Viele Tracking-Dienste erwarten dagegen UTF-8. Übergeben Sie einen Wert mit Umlauten unverändert, kommt dort ein Zeichensalat an. Für diesen Fall gibt esDC-FP1_convertToEncoding(). Der Wert wird in einen freien Platzhalter gelegt, umcodiert und dann ausgegeben.
Als Ausgangscodierung steht
$WS-Charset$ und nicht fest ISO-8859-1. Damit arbeitet das Beispiel auch in einem Subshop, der auf eine andere Codierung eingestellt ist.
Ein vollständiges Beispiel, das Suchbegriff und Produktnummern an einen Dienstleister übergibt:
Prüfen
Rufen Sie nach der Einbindung einige Seiten auf und sehen Sie im Konto des Dienstleisters nach, ob die Daten ankommen. Bei Google hilft zusätzlich der Tag Assistant im Chrome-Browser. Wegweiser: Einrichtung des Web-Tracking-Codes überprüfenWas danach regelmäßig anzusehen ist
Mit der Einbindung ist es nicht getan. Zwei Werkzeuge von Google gehören in den Arbeitsalltag, und sie beantworten unterschiedliche Fragen.
Wegweiser: Sitemaps, robots.txt und Mobile-Subshops
Verwandte Themen
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