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Welche Wege Besucher durch den Shop nehmen, wo sie abspringen und welche Kampagne wirklich Bestellungen bringt, beantwortet kein Shopsystem von sich aus. Dafür binden Sie einen Tracking-Dienst ein, und WEBSALE V8s bietet dafür zwei Wege an.
Tracking, Cookies und vergleichbare Werkzeuge der Werbewirksamkeitsforschung dürfen nach aktueller Rechtsprechung erst dann Daten übertragen, wenn der Besucher aktiv zugestimmt hat. Ein Hinweis genügt nicht, und voreingestellte Häkchen sind unzulässig. Klären Sie die Ausgestaltung mit Ihrem Datenschutzbeauftragten, bevor Sie einen der folgenden Schritte umsetzen.
Wegweiser: Einwilligung zur Datenverarbeitung (Cookies)

Die zwei Wege

Beide Wege lassen sich nebeneinander verwenden. Für einen Dienst, der seinen Code selbst laufend ändert, ist die Schnittstelle die ruhigere Lösung.

Weg A: über die Tracking-Schnittstelle

Schritt 1: Freischaltung

Die Tracking-Schnittstelle muss für Ihren Shop freigeschaltet werden. Wenden Sie sich dafür an die WEBSALE AG.

Schritt 2: Code in die ws_analyse.js kopieren

Die Datei ws_analyse.js im Shopverzeichnis nimmt die Skripte aller Tracking-Dienstleister auf. Liefert ein Anbieter selbst eine Datei dieses Namens, übernehmen Sie deren Inhalt in die vorhandene Datei, statt sie zu ersetzen. Setzen Sie um jeden Abschnitt Kommentarzeilen. Bei vier Dienstleistern in einer Datei ist das der Unterschied zwischen fünf Minuten und einer Stunde, wenn später etwas zu ändern ist.

Schritt 3: Tag im Template setzen

Das Tag gehört in den <head>-Bereich jedes Templates, auf dem gemessen werden soll.
Referenz: WS-ExternalStatistics Wegweiser: Beschreibung der Tracking-Schnittstelle Materialien: Beispiel des Trackings auf einer Shopseite

Weg B: direkt im Template

Tracking gehört in der Regel auf alle Shopseiten. Statt den Code in jedes Template zu kopieren, legen Sie einen Include-Bereich in der FastInclude-Datei incl_fast_includes.htm an und binden ihn überall ein.
Wegweiser: Include-Bereiche Referenz: WS-Fast_Include() · WS-Fast_Include2…4()

Beispiele der Anbieter

Den Code holen Sie sich im Konto des jeweiligen Dienstes und ersetzen darin alle Platzhalter durch Ihre eigenen Kennungen. Matomo:
Google Analytics:
Ältere Anleitungen zeigen für Google Analytics noch den Code um _gaq und ga.js mit einer Kennung in der Form UA-…. Dieser Code misst nichts mehr. Verwenden Sie den Code aus Ihrem Google-Konto, der auf gtag.js und eine Mess-ID in der Form G-… setzt.

Sonderfall Google Conversion Tracking

Google Conversion Tracking gehört zu Google Ads. Sie brauchen dafür ein Google-Ads-Konto, mit der Anmeldung bekommen Sie Ihre Kunden-ID.
Für Conversion Tracking empfiehlt Google die direkte Einbindung im Template. Verwenden Sie dafür nicht die Tracking-Schnittstelle, sondern setzen Sie den Code von Google an der von Google beschriebenen Stelle in jedes zu messende Template.

Umlaute und Sonderzeichen übergeben

Der Shop liefert seine Inhalte in der Zeichencodierung aus, die in seiner Konfiguration steht, üblicherweise ISO 8859-1. Viele Tracking-Dienste erwarten dagegen UTF-8. Übergeben Sie einen Wert mit Umlauten unverändert, kommt dort ein Zeichensalat an. Für diesen Fall gibt es DC-FP1_convertToEncoding(). Der Wert wird in einen freien Platzhalter gelegt, umcodiert und dann ausgegeben.
Als Ausgangscodierung steht $WS-Charset$ und nicht fest ISO-8859-1. Damit arbeitet das Beispiel auch in einem Subshop, der auf eine andere Codierung eingestellt ist. Ein vollständiges Beispiel, das Suchbegriff und Produktnummern an einen Dienstleister übergibt:
Die Tag-Kette steht hier bewusst ohne Zeilenumbrüche innerhalb des src-Attributs. Ein Umbruch mitten in der Adresse landet in der erzeugten Adresse und macht den Aufruf unbrauchbar.
Referenz: WS-Search · DC-FP1…5 · DC-FP1…5_set · DC-FP1…5_convertToEncoding() · DC-FP1…5_urlencoding

Prüfen

Rufen Sie nach der Einbindung einige Seiten auf und sehen Sie im Konto des Dienstleisters nach, ob die Daten ankommen. Bei Google hilft zusätzlich der Tag Assistant im Chrome-Browser. Wegweiser: Einrichtung des Web-Tracking-Codes überprüfen

Was danach regelmäßig anzusehen ist

Mit der Einbindung ist es nicht getan. Zwei Werkzeuge von Google gehören in den Arbeitsalltag, und sie beantworten unterschiedliche Fragen. Wegweiser: Sitemaps, robots.txt und Mobile-Subshops

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